Entdecken Sie das PAJ Ortungsportal zur Live-Verfolgung
  • Sehen Sie live wo sich Ihre Fahrzeuge befinden

    mit unserer Software
  • Sparen Sie Zeit und Geld

    mit unserer Software
  • Finden Sie was Ihnen wertvoll ist

    mit dem PAJ Ortungsportal
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PAJ Ortungsportal

 

Mit dem PAJ Ortungsportal überwachen und verwalten Sie Ihre GPS Ortungsgeräte komfortabel über eine Weboberfläche. Schon bei einem Gerät kann die Ortungsverfolgung schnell unübersichtlich werden. Mit dem PAJ Ortungsportal sehen Sie auf einen Blick wo sich Ihre Geräte befinden – und das ohne eine SMS zu versenden.

Hierbei ist es möglich, Ortungs-Abfragen in einem Intervall von nur 5 Sekunden zu tätigen. So ist eine metergenaue Nachverfolgung gewährleistet. Der Finder sendet dazu über das Internet seine Daten an Ihr Ortungsportal. Dort können dann per Mausklick Routen oder gefahrenen Strecken angezeigt werden. Es war nie leichter seinen Fuhrpark im Blick zu haben. Bereits ab nur 4,99€ im Monat können Sie das jetzt auch.

Erfahren Sie hier mehr

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personKontakt

Mail: info@paj-gps.de
Tel.: +49 (0) 2292 39 499 59
Fax: +49 (0) 2292 950 008

Gerne sind wir zu diesen Zeiten für Sie da

Mo., Di., Do., Fr.:10:00 - 16:00 Uhr Mi.:per E-Mail & Rückrufservice

OPTIONEN
Ortungsintervall
Streckenspeicherung
Dauer der Streckenspeicherung
Automatisches zusenden des Streckenberichtes per E-Mail
Geozaun Fragezeichen
Alarmempfänger
Wegpunkte auf der Live-Karte
Live Standort Abfrage
Befehle per Portal senden
Alarme per E-Mail
Alarme per SMS *
Wächterkontrollsystem Fragezeichen
E-Mail Support am Wochenende
Monatliche Fixkosten **
ECO
60 Sekunden
7 Tage (Download Möglichkeit)
1
1
20
4.99 EUR
BUSINESS
30 Sekunden
14 Tage (Download Möglichkeit)
7
7
50
7.99 EUR
PROFI
5 Sekunden
31 Tage (Download Möglichkeit)
10
10
100
11.99 EUR

* Für das Versenden einer SMS benötigen Sie Guthaben auf dem Ortungsportal. Das SMS-Guthaben ist nicht Bestandteil des Angebots. Sie können Ihr SMS-Guthaben jedoch direkt z. B. über Paypal bei uns aufladen.

** Abrechnung erfolgt jährlich 1 Jahr im Voraus.

 

GPS-Ortung und Flottenmanagement auch für kleine und mittelständige Unternehmen?

Da in wirtschaftlichen Zeiten jegliche Einsparungen willkommen sind, erklärt sich die Beliebtheit von Flottenmanagement-Systemen. Die Vorteile für kleine und mittelständige Betriebe liegen auf der Hand:

1. Effizienter Einsatz aller Mitarbeiter und Fahrzeuge

2. Einsparung von Kraftstoff und vor allem Zeit

3. Kunden optimal bedienen und zufrieden stellen

4. Lokal Wettbewerbsvorteile erhalten

Besonders ein Online-Netzwerk mit GPS-Ortung unterstützt ein gutes Flottenmanagement. Moderne Technik hilft bei der Datenauswertung über z. B. Motorleistung, Zündung, Fahrzeugstillstand, Schnelligkeit. Der Mitarbeiter- und Datenschutz steht natürlich im Vordergrund. Rechtliche Grundlagen sollten obligatorisch sein und das Flottenmanagement von Betrieben unterstützen. Dazu wird die Ortung via GPS für ausgewählte Benutzer autorisiert. Die immer weiterwachsende Technik wurde übrigens bereits vor 30 Jahren im zivilen Bereich eingesetzt. Heute ist sind GPS-Tracker auch für viele kleine und mittelständige Betriebe nicht mehr aus dem Arbeitsalltag wegzudenken.

 

Wie kann ich die GPS-Technik für das Flottenmanagement-System in meinem Betrieb nutzen?

Das Flottenmanagement-System kann auch mit anderen ERP-SystemenFragezeichen im Unternehmen kombiniert werden. Die gesammelten Informationen ermöglichen es dem Unternehmen seine technischen Prozesse zu optimieren, sowie die mobilen Mitarbeiter sicher ans Ziel zu führen. Mit Hilfe dieser intelligenten Navigation ist es möglich die Fahrzeiten der Mitarbeiter auf ein Minimum zu reduzieren.  Das Flottenmanagement-System von PAJ unterstützt Sie dabei, die Effizienz der eingesetzten Ressourcen um ein Vielfaches zu verbessern. Fragen Sie sich, wie Sie bis zu 30% ihrer eingesetzten Ressourcen einsparen können?

1. Kraftstoffverbrauch verringern
Der Kraftstoffverbrauch ist mit einem Flottenmanagement-System 5%-30% reduzierbar. Bei einem Fahrzeug, welches 50.000 km im Jahr zurücklegt hieße das eine Einsparung von 5.000 Liter Diesel. Wenn man diese Überlegung fortführt und davon ausgeht, dass man für einen Liter Diesel ca. 1,20 Euro bezahlt, dann würde man im Jahr pro Fahrzeug etwa 6.000 Euro sparen. Diese Einsparungen bemerkt man beim Einsatz von mehreren Fahrzeugen im lokalen Wettbewerb besonders. Doch um dies zu erreichen reicht es nicht nur ein Flottenmanagement-System zu installieren. Zusätzlich müssen die Fahrer ihren Fahrstil den Umständen anpassen.

2. Fahrtzeiten reduzieren
Die Ankunftszeit kann durch die Verbindung des Flottenmanagement-Systems mit Echtzeit-Verkehrsinformationen ermittelt werden. So können Busunternehmer, Dienstleister, Kurierdienste und Beförderer ihre Zuverlässigkeit beweisen. Mit einem Flottenmanagement-System werden alle Verkehrsstörungen während der Fahrzeit mit einberechnet und geben so eine genaue Auskunft über die Ankunft beim Kunden oder am Ziel. Eine Kombination mit GoogleMaps oder einer Dispositionssoftware ist durchaus möglich, sodass Ankunftszeiten digital und mobil abrufbar sind.

3. Wettbewerbsvorteile schaffen
Fernstreckenanbieter im Personen- und Güterverkehr bekommen den Preisdruck von Billigfluglinien oder osteuropäischen Transportunternehmen deutlich zu spüren. Doch mit einem Flottenmanagement-System kann man der Konkurrenz noch immer einen Schritt voraus sein. Die Vorteile machen sich enorm bei Nahstrecken-, Regionalverkehr oder Tagesausflügen bemerkbar. Man fährt nicht nur mit einer höheren Effizienz, sondern auch mit einer höheren Sicherheit, welche dem Kunden einen qualitativen Mehrwert bietet.

4. Amortisationszeiten verkürzen
Wird das Kapital eines Unternehmens in Fahrzeuge und Fahrer investiert, ist das Ziel, diese Investition schnell geltend zu machen. Durch eine optimierte Einsatzplanung von Fuhrpark und Personal mithilfe von wirtschaftlichem Flottenmanagement erhöhen sich die Gewinne, welches einer möglichst kurzen Amortisationszeit zu Gute kommt.

 

Welcher GPS-Tracker von PAJ ist für mein Flottenmanagement geeignet?

Es gibt viele verschiede Tracker, die alle für unterschiedliche Zwecke optimiert sind. So gibt es Tracker speziell für LKW, Auto und Transporter, welche mit einem KFZ-Ladekabel an die Fahrzeugelektronik angeschlossen werden können. Andere wiederum besitzen einen Akku und müssen regelmäßig aufgeladen werden. Diese Geräte eignen sich eher für Menschen, Objekte oder Tiere. Daher sollte beim Kauf bereits klar sein welchen Zweck der Tracker erfüllen soll:

Doch nicht nur der Tracker selbst spielt eine wichtige Rolle, sondern auch die dazugehörige Software. Gerade beim Flottenmanagement besitzt man mehrere Tracker, welche auch gleichzeitig in Betrieb genommen werden. In manchen Fällen reicht auch eine einfache Standortabfrage aus. Die Software dafür sollte optimiert sein:

  • Für einfache Standortabfragen reicht ein herkömmliches Handy absolut aus
  • Ein Smartphone bietet zusätzlich den Mehrwert der direkten Datenverarbeitung mit GoogleMaps, Landkarten-Apps und E-Mail-Übertragung
  • Das Ortungsportal von PAJ bietet die Vorteile Wegenachverfolgung, Geo-Zäunen, Online-Zugriff und vielen weiteren Features für das Flottenmanagement
    jetzt hier kostenlos testen

Welche Auflagen gebietet der Datenschutz bei der Nutzung von Flottenmanagement-Systemen?

Immer mehr Besitzer eines Fuhrparks setzen darauf GPS-Tracker in ihren Fahrzeugen einzusetzen. Das erleichtert die Ortung im Notfall um ein Vielfaches. Im Grunde spricht auch nichts dagegen, da keine böse Absicht dahintersteckt. Man kann nicht nur im Notfall schneller eingreifen. Auch die Koordination der Fahrzeuge und Routen geht einfacher von der Hand, wenn man weiß, wo sich seine Fahrzeuge in Echtzeit befinden. Mit einem Flottenmanagement-System lassen sich Fahrzeiten minimieren und damit einiges an Geld sparen. Die Anschaffung für GPS Geräte ist verschwindend gering, im Gegensatz zu den dadurch eingesparten Kosten. Obwohl ein solches System sehr einfach zu installieren ist, sieht es mit der Rechtslag nicht ganz so einfach aus. In jedem Land sind die Gesetze ein wenig verschieden und einige Aspekte sind besonders wichtig zu beachten.

Wie schütze ich die Daten meiner Mitarbeiter?

Bei diesem Abschnitt ist zu beachten, dass es sich hierbei um eine Einschätzung der Rechtslage handelt, und in keiner Hinsicht um eine Rechtsberatung. Hierfür muss in jedem Fall ein Jurist hinzugezogen werden.

Wer Flottenmanagement betreibt, ortet fast zwangsläufig seine Fahrzeuge. Damit ortet man in den meisten Fällen auch den Fahrer des Fahrzeuges. Da es aber in erster Linie um das Fahrzeug geht, werden die Koordinaten dem entsprechend zugeordnet. Der Fahrer befindet sich jedoch in dem Fahrzeug und man kann ihm die Position auch zuordnen. In einem solchen Fall, wenn ein Bezug zur Person hergestellt werden kann, dann sollte man das Bundesdatenschutzgesetz beachten.

Darf ein Fahrzeug nun für das Flottenmanagement geortet werden?

Will man nun ein Fahrzeug zu diesem Zweck orten muss man nach der Zweckmäßigkeit fragen. So müssen die Interessen des Unternehmens mit den Interessen des Mitarbeiters abgewogen werden. Mit den folgenden Gründen lässt sich die Ortung eines Fahrzeuges nachvollziehbar argumentieren:

  • Kurierdienste nutzen Flottenmanagement häufig zur Sicherung wertvoller Ware sowie als Diebstahlschutz
  • Personenbeförderer agieren oft spontan und fahren weite Strecken. Der Schutz des Fahrers, sowie der effiziente Einsatz von Fahrzeugen steht im Vordergrund
  • Ein aufklärendes Gespräch mit den Mitarbeitern hilft dabei, Verständnis für ein GPS-Flottenmanagement zu schaffen. Unter Wahrung des Persönlichkeitsrechtes stimmen die Fahrer unter Abwägung der Vorteile dementsprechend häufig zu.

 

Wie funktioniert ein Flottenmanagement-System mit GPS-Ortung und Olinezugang?

Das GPS (Global Positioning System) wurde das erste Mal in den 80er Jahren für die normale Bevölkerung freigegeben und modernisierte somit das Transport- und Flottenmanagement. Zuvor wurde das GPS ausschließlich vom US-Militär verwendet. Das Netzwerk bestand zu dem Zeitpunkt aus 24 US-Satelliten. Seit der Freigabe ist die Zahl der GPS-Dienste stark angestiegen. Zu Beginn wurde es ausschließlich für Fahrzeuge verwendet, doch durch die steigende Präsenz der Mobiltelefone fand das GPS-System auch Zugang in den Alltag. Die schnelle Entwicklung veranlasste die EU dazu ein eigenes Satellitennetzwerk zu installieren. Hierdurch wollte man von der Lösung der Amerikaner unabhängig sein. Unter dem Namen „Galileo“ wurde das Projekt im Wesentlichen unter der Teilnahme der Niederlande und einiger anderen Länder 1995 in Betrieb genommen.

Das GPS und das Internetprotokoll (IP) miteinander zu verbinden war der nächste entscheidende Schritt den man unternahm. Hierdurch wurde es ermöglicht, dass die GPS-Technologie für zahlreiche Bereiche, insbesondere im Flottenmanagement und der Fahrzeugortung, interessant wurde. Die GPS-Dienste haben so vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, dass Endverbraucher sowie kleine und mittelständische Unternehmen diese Dienste aufgrund der verhältnismäßig geringen Kosten für Soft- und Hardware überall einsetzten können.

Um die Fahrer mit deren Fracht zu unterstützen werden zusätzlich immer wieder neue Hilfsmittel verwendet. Diese Technologien gewährleisten heutzutage nicht nur zusätzliche Sicherheit für den Fahrer und deren Ware, sondern auch eine effiziente Einteilung von Kraftstoff und Zeit. Die Entwicklung solcher Technologien schreitet in der Zukunft immer weiter voran. Die Bedeutung von Flottenmanagement hat sich dahingehend eingeprägt und wird mittlerweile nicht nur von Großunternehmern, sondern auch von kleinen und mittelständigen Betrieben durchgeführt.