3 Schritte

um zu schützen, was Ihnen wichtig ist

IHRE VORTEILE

mit unseren GPS Trackern

INklusive LIve-Ortung

in über 100 Ländern

M2M Sim Karten Abdeckung Placeholder
M2M Sim Karten Abdeckung

Paj - bekannt aus

Testsieger

Unsere GPS Tracker sind Testsieger und bekannt aus BILD, Automobil, dem Vox Automagazin und Turn On – das Saturn Magazin.

Kunden_TurnOn_SaturnMagazin
Kunden_Testsieger
Kunden_Vox_automobil
Kunden_BILD

Das sagen unsere Kunden zu den GPS Trackern von PAJ

Anwendungsgebiete

Schützen Sie das, was Ihnen wertvoll ist!

GPS Tracker sind klein und zuverlässig. Ihre Einsatzgebiete unerschöpflich. So werden sie zum Beispiel verwendet, um Haustiere wie Hunde oder auch Katzen aufzuspüren. Auch in der Personenortung spielen GPS Sender eine wichtige Rolle. Dabei können die kleinen GPS Sender auch Leben retten. Im Pflegebereich, gerade beim Schutz von demenzkranken Personen werden GPS Tracker häufig verwendet. Aber auch Kinder werden durch den Einsatz von Ortungsgeräten geschützt. Allein als beruhigender Helfer kann so ein GPS Tracker dienen, z.B. wenn das Kind zu spät aus der Schule kommt. Tracker dienen schon allein dem Gefühl von Sicherheit. Es kann durch eine Ortung überprüft werden, wo sich der GPS Sender befindet. Der bei einigen Geräten eingebaute SOS-Knopf eröffnet dabei weitere Schutz-Möglichkeiten.

Neben Personen und Tieren werden auch Fahrzeuge wie Autos, LKWs oder Motorräder mit einem GPS Tracker geschützt. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen kann man das Gerät fest in sein Fahrzeug verbauen und es mit der Fahrzeug-Batterie verbinden, zum anderen kann ein Gerät mit Akku genutzt werden. Der FINDER ist dann flexibel und kann beispielsweise in den Kofferraum gelegt werden.

Weitere Möglichkeiten, um einen GPS Sender einzusetzen, wären der Schutz von persönlichen Gegenständen. Zum Beispiel ein Koffer oder eine Tasche sind hier bereits genutzte Einsatzbereiche. Reisegepäck wurde schon mit Hilfe einer GPS Ortung nach einem Verlust schnell geortet und wiedergefunden. Der Verlust von wichtigen Dokumenten mit einem GPS Sender im Gepäck ist kann damit der Vergangenheit angehören. Auch Drohnen werden mit unseren kleinen FINDER ausgestattet und geschützt..Die Liste der potentiellen Anwendungsgebiete lässt sich lange weiterführen. 

GPS Ortung historisch betrachtet

Der Startschuss für GPS fiel im Jahr 1973. Entwickelt wurde es durch die Ingenieure Bradford W. Parkinson, Richard Schwartz und James Spilker im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums. Im ersten Schritt löste GPS ab 1985 die bisherigen Satellitennavigationssysteme der US-Marine sowie die Vela-Satelliten zur Ortung von atomaren Explosionen ab. GPS war das erste globale Sattelitennavigationssystem (GNSS, Global Navigation Sattelite System). Es wird bis heute durch die US-amerikanische Armee – konkret: die US-Luftwaffe – betrieben. Nach einer mehrjährigen Testphase wurden im Jahr 1978 die ersten GPS-Satelliten in ihre Umlaufbahn in etwa 20.000 Kilometer Höhe geschickt. Ab 1989 wurden diese sogenannten Block-1-Satteliten schrittweise durch eine neue Generation von Ortungssatelliten abgelöst. Die Technologie der heute insgesamt 30 GPS-Satelliten wird ständig weiterentwickelt. Im Mai 2017 sind die ersten Block-III-Satelliten ins All gestartet um die GPS Ortung zu optimieren.

GPS-Alternativen sind beispielsweise das europäische Sattelitennavigationssystem Galileo, das russische GLONASS sowie das chinesische System Baidu. Weltweit besitzt GPS jedoch nach wie vor herausragende Bedeutung.

Einen entscheidenden Wendepunkt für die private Wirtschaft stellt die erstmalige Möglichkeit der zivilen Nutzung dar. Sie ist gleichzeitig auch der Grundstein für privates GPS Tracking. Der damalige US-Präsident Ronald Reagan verkündete bereits in den frühen 1980er Jahren, dass das System nach seiner Fertigstellung auch für die zivile Nutzung freigegeben werden sollte. Den Ausschlag dafür gab ein tragischer Zwischenfall: Im Jahr 1983 war ein vom Kurs abgekommenes koreanisches Linienflugzeug in den sowjetischen Luftraum eingedrungen und dort von Abfangjägern abgeschossen worden. Nachdem das System im Jahr 1995 seine volle Funktionsfähigkeit erreicht hatte, wurde seine zivile Nutzung jedoch zunächst durch die sogenannte begrenzte Verfügbarkeit (Selected Availability) beschränkt. Künstlich verschlechterte Signale bewirkten, dass Positionsbestimmungen außerhalb des militärischen Einsatzes nur mit einer Genauigkeit von etwa 100 Metern möglich waren. Die begrenzte Verfügbarkeit für zivile Nutzer wurde schließlich am 2. Mai 2000 aufgehoben.

Seitdem hat sich GPS-Ortung in sehr vielfältigen Anwendungsbereichen etabliert. Flugzeuge und in jüngster Zeit auch unbemannte Drohnen lassen sich durch GPS-Geräte navigieren. Ebenso ermöglichen GPS Sender eine lückenlose Nachverfolgung der Standorte und Routen von Fahrzeugen und Personen – wichtig sind diese Aufgaben für reibungslose logistische Prozesse, aber auch für Sicherheitsbehörden und den Personenschutz ist das GPS Tracking von hoher Bedeutung. Das Konzept des autonomen Fahrens erfordert neben umfangreicher digitaler Technik auch die Steuerung via GPS. Auch aus dem professionellen Sport ist das System heute nicht mehr wegzudenken. Mit GPS werden Geodaten zur Kontrolle von Wettkämpfen, aber auch für die Live-Übertragung von Sportveranstaltungen im Internet erfasst. Private Anwender nutzen GPS Ortung für Sicherheitsfunktionen, für sportliche Aktivitäten und in Navigationssystemen.

 

Rechtliche Aspekte

Heutige GPS Tracker sind klein und handlich. De facto handelt es sich dabei um mobile Überwachungssysteme, mit denen auch die Bewegungsverläufe von Personen lückenlos nachvollzogen werden können. Durch einen GPS Sender lässt sich feststellen, wo und wie lange sich eine Person zu einem bestimmten Zeitpunkt aufhält, wohin sie sich bewegt und welche Strecke sie dafür gewählt hat. Hieraus ergeben sich rechtliche Aspekte, die aktive Verwender von GPS Trackern beachten müssen. Durch die Verletzung von Persönlichkeitsrechten und datenschutzrechtlichen Belangen könnten sie sich sonst strafbar machen.

Im privaten Bereich ist das GPS Ortung von Erwachsenen nur erlaubt, wenn die betroffene Person davon Kenntnis und ihre Zustimmung erteilt hat. Wer im Auto seines Partners heimlich einen Peilsender einbaut oder ihn ohne sein Wissen via Handy ortet, begeht damit einen Gesetzesbruch.

In Unternehmen ist unter bestimmten Bedingungen die Verwendung von GPS-Tracking erlaubt. Die betrieblichen Interessen müssen in diesem Fall größere Bedeutung als die Interessen von Mitarbeitern haben. Beispiele dafür sind die Flottensteuerung via GPS, die Überwachung von sehr wertvollen Transporten oder der Einsatz von GPS, um die Sicherheit der Beschäftigten zu garantieren. Jedoch dürfen die so gewonnenen Daten nicht personenbezogen sein. Beispielsweise sollte ein getracktes Fahrzeug nicht einem bestimmten Fahrer zugeordnet werden. Die Mitarbeiter müssen wissen, dass das Unternehmen GPS-Ortung einsetzt und ihre schriftliche Zustimmung dazu erteilen. Zudem ist die GPS-Überwachung von Mitarbeitern nur während der Arbeitszeit erlaubt. Wer seinen Firmenwagen auch privat benutzen darf, muss in seiner Freizeit folglich keine GPS-Ortung durch den Arbeitgeber akzeptieren. Grundsätzlich verboten ist eine lückenlose Überwachung einzelner Personen oder die Verwendung von Tracking-Daten im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis eines Mitarbeiters. Ausnahmen gelten für Einzelfälle, wenn der Verdacht einer Straftat vorliegt. Die GPS-Überwachung unterliegt in diesem Fall den gleichen gesetzlichen Vorschriften, die auch für die staatlichen Ermittlungsbehörden gelten: Es muss sich dabei um eine vermutete Straftat von erheblicher Bedeutung handeln. Die Überwachung durch GPS-Ortung muss verhältnismäßig sein.

Der passende FINDER für jede Anwendung

GPS Tracker sind also vielfältig einsetzbare Ortungsgeräte. Egal ob Koffer, Auto, Motorrad, Fahrrad, Anhänger, Drohnen bis hin zu LKWs und Flottenmanagement – die Einsatzbereiche sind sehr vielseitig. Natürlich heißt es nun den passenden FINDER für das entsprechende Gebiet zu finden. Für diese Entscheidung sollten v.a. die verschiedenen Anforderungen der einzelnen Anwendungsgebiete genauer betrachtet werden.

Die Akkulaufzeit ist bei der GPS-Ortung eine wichtige Kategorie. Außer beim Fahrzeugtracking, wenn die Möglichkeit besteht, über einen Direktanschluss an die Batterie dem Laden vollständig zu entgehen. Bei allen anderen Anwendungsgebieten ist die Wichtigkeit der Akkulaufzeit entscheidend. Zudem bringt auch der beste GPS Sender nichts, wenn er während der Nutzung plötzlich ausgeht. Deswegen entwickeln wir unsere Akkus so gut wir können weiter und erzielen aktuell Spitzenwerte im Vergleich zu der Konkurrenz. Besonders unser POWER Finder ist mit seinen ca. 40 Tagen Akkulaufzeit unschlagbar ausdauernd. Auch unser ALLROUND Finder muss sich – in Anbetracht seines geringen Gewichts und der überschaubaren Ausmaße – mit ca. 20 Tagen Akkulaufzeit nicht verstecken.

Womit wir auch schon bei einem weiteren sehr wichtigen Aspekt der GPS-Geräte sind: Größe und Gewicht. Besonders Menschen und Tiere sollten durch unsere Tracker mehr Sicherheit erfahren, aber nicht mehr Gewicht, das als störend empfunden wird. Wer seine Katze oder einen kleineren Hund im Auge behalten möchte, sollte deswegen unbedingt zu unserem Fliegengewicht greifen. Mit gerade einmal 28 Gramm fällt unser PET Finder keinem Vierbeiner zur Last. Darüber hinaus ist er kaum größer als ein Schlüssel. Nicht einmal eine Gewichtsklasse darüber befindet sich auch schon unser EASY Finder. Selbst mit der praktischen Metallschnalle bringt der GPS Sender keine 50 g auf die Waage. So kann er problemlos zur Personenortung eingesetzt werden. Leicht und handlich, so stellen wir uns den perfekten GPS Tracker für Tiere und Personen vor, dementsprechend haben wir unsere FINDER entwickelt.

Wie alarmiert ein GPS-Tracker seinen Nutzer?

Wichtige Alarmfunktionen von GPS-Trackern sind:

Sehr viel Zeit fließt bei der Entwicklung unserer Geräte auch in die Ausarbeitung der einzelnen (Alarm-)Funktionen. Immer mit dem Gedanken im Hinterkopf: Wie sichern wir ab, was uns wichtig ist? Dabei verlieren wir nie die Bedienfreundlichkeit und Übersichtlichkeit aus den Augen. Anders als Logging-Geräte verfügen GPS-Tracker über verschiedene Alarmfunktionen. Alarmiert werden Sie beispielsweise per Push-Nachricht in der App und/oder per E-Mail. Alle Alarme lassen sich über das ONLINE-Portal problemlos anpassen, bzw. an- oder ausschalten. Besonders praktisch ist dies zum Beispiel bei unserem Erschütterungsalarm. Wer sein Auto, Motorrad oder Fahrrad abgestellt hat, der muss nur kurz in unserer PAJ APP eine Funktion aktivieren und hat seine GPS gesicherte Alarmanlage in Bereitschaft. Wer auch immer jetzt das Fahrzeug zur Bewegung bringen sollte, löst einen Alarm aus, der sofort auf Ihren Geräten ankommt.

Auch in der Personenortung versuchen wir die GPS-Ortung vorausschauend zu entwickeln und innovative Features einzubauen. Unser EASY Finder verfügt deshalb (insofern Sie dieses Feature möchten) über eine Ausschaltssicherung, die speziell für das Tracking demenzkranker Menschen konzipiert ist. Des Weiteren ist natürlich besonders unser SOS-Knopf unverzichtbar. Dieser kann Angehörigen entscheidende Informationen innerhalb kürzester Zeit übermitteln und so – im äußersten Fall – Leben retten. Die Zuverlässigkeit unserer Geräte ist uns deshalb eine Herzensangelegenheit. Eine vollständige Auflistung aller Funktionen von all unseren Geräte würde an dieser Stelle zu weit führen. In den einzelnen Anwendungsgebieten und Artikelbeschreibungen werden Sie auf weitere nützliche Zusatzinformationen, die Sie zur Absicherung benötigen, finden.

Hervorheben möchten wir bei unserer GPS-Ortung natürlich noch unser FINDER-Portal, welches hervorragend mit unserer M2M-Karte abgestimmt ist. Die Vorteile der ONLINE-Ortung und die Unterschiede zur SMS-Ortung können Sie hier nachlesen. Egal ob Streckenaufzeichnung, kostenlose App, unbegrenzte Ortung, Drop- oder Radius-Alarm, wir möchten Ihnen ein Rundum-sorglos-Paket liefern, welches keine Bedürfnisse oder Wünsche offenlässt.

Dazu gehört für uns natürlich auch ein hervorragender Service, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Durch PAJ haben Sie einen kompetenten Partner auf dem Gebiet des GPS-Tracking. Zögern Sie also nicht zu fragen, wir helfen Ihnen gerne weiter. Darüber hinaus bieten wir Ihnen faire Preise, sowie eine schnelle Lieferung.

Alle unsere Geräte finden Sie im Shop. Hilfreiche GPS-Tracker-Tipps gibt es zudem in der Kategorie Ratgeber sowie in unserem Blog und unter dem GPS Test.