Fahrrad-Sicherung: Vorschriften & Tipps

GPS Tracker für Fahrräder

Fahrrad-Sicherung

Wer in der kalten Jahreszeit mit dem Drahtesel unterwegs ist, sollte einige Vorsichtsmaßnahmen zur eigenen Sicherheit treffen. Zum einen, um das eigene Rad gegen Diebstahl abzusichern. Aber auch, um den fließenden Verkehr nicht zu stören. Einige Pflichten des Radfahrers sind vom Gesetzesgeber festgelegt und gelten das ganze Jahr.

Gesetzliche Vorschriften für verkehrssichere Fahrräder

Hierzu gehört etwa, wie ein verkehrssicheres Fahrrad ausgestattet sein muss. Neben einer hörbaren Klingel, muss das Fahrrad über zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen verfügen (Vorderbremse und Hinterradbremse). Außerdem muss das Fahrrad für andere Verkehrsteilnehmer gut erkennbar sein. Dafür schreibt das Gesetz vor, dass der Drahtesel einen weißen Frontscheinwerfer mit weißem Reflektor und einen roten Großflächenrückstrahler, ein rotes Rücklicht und einen kleinen roten Reflektor hat.

Zwei Speichenreflektoren (alternativ Reflektorstreifen) und Pedale mit je zwei gelben Rückstrahlern, die nach vorn und hinten reflektieren, sind Pflicht. Wer über kein verkehrssicheres Fahrrad verfügt, darf nicht am fließendem Verkehr teilnehmen und muss schieben. Im Ratgeber von Fahrradexperten.com gibt’s weitere Informationen rund um Fahrräder.

Auch Radfahrer können in Flensburg punkten

Aber auch mit einem korrekt ausgestatteten Gefährt gibt es noch mehr zu beachten. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) gilt ebenso für Radfahrer. Auch wer keinen Führerschein besitzt, kann bei Verstößen in Flensburg punkten. Wichtige Regeln für Radfahrer sind etwa, dass ein Fahrradweg oder -streifen, sofern vorhanden, auch benutzt werden muss.

Nur Kinder dürfen auf dem Fußweg fahren. Das Telefon ist nicht nur am Steuer, sondern auch am Lenker ohne Freisprechanlage verboten. Wer mit MP3-Player auf dem Rad unterwegs ist, muss die Lautstärke so einstellen, dass keine Beeinträchtigung für den Fahrer entsteht. Bei Einbruch der Dämmerung – und das passiert in der kalten Jahreszeit früher als im Rest des Jahres – muss das Licht am Fahrrad eingeschaltet werden.

Hilfreiche Tipps zum Radfahren im Winter

Ein Helm sorgt für besondere Sicherheit und auch wenn es gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, Fahrradexperten.com empfiehlt, stets mit Fahrradhelm zu fahren. Auch die Kleidung sollte an die besonderen Licht- und Temperaturverhältnisse im Winter angepasst werden. Dabei sollte auf helle Kleidung geachtet werden, alternativ kann man sich zusätzliche Reflektoren für den Körper zulegen. Handschuhe, Schal und ein wärmender Ohrenschutz sind ein Muss im Winter auf dem Drahtesel, wenn man nicht krank werden will.

Achten Sie vor allem bei Nässe, liegendem Laub und überfrorenen Straßen auf eine angemessene Geschwindigkeit, fahren Sie vorausschauend und bremsen vor solchen Hindernissen. Überqueren Sie Schienen in der kalten Jahreszeit stets mit besonderer Vorsicht, da diese durch die hohe Luftfeuchtigkeit sehr rutschig sein können.

Fahrrad-Sicherung leicht gemacht

Die Fahrrad-Sicherung per GPS-Tracker ist zwar noch keine Vorschrift – sinnvoll ist sie aber allemal! Fahrräder müssen per Schloss ohnehin gut gesichert werden. Gerade in Städten ist die Diebstahlrate sehr hoch. Die Zahl der gestohlenen Fahrräder in Deutschland liegt pro Jahr etwa bei 300.000. Dies umfasst allerdings nur alle polizeilich angezeigten Fälle.

Die Polizei vermutet jedoch eine hohe Dunkelziffer. 9 von 10 Diebstählen bleiben unaufgeklärt. Für Profi-Diebe stellen Schlösser oft kein Hindernis dar. Um Langfingern im Ernstfall auf die Schliche zu kommen, ist ein GPS-Tracker für Fahrräder wie der MINI Finder von PAJ genau das richtige Hilfsmittel.

 

Alles zu GPS-Trackern für Fahrräder gibt’s hier!

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