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7 wichtige Fakten, die Sie VOR dem Kauf unbedingt wissen sollten, damit auch Sie sich für den richtigen GPS Tracker entscheiden!

Unser Team aus Experten mit teilweise mehr als 8 Jahren Erfahrung im Bereich der GPS Ortung hat sich extra die Zeit genommen und die aus unserer Sicht wichtigsten Fakten zusammen getragen. Hierdurch erhalte Sie einen Einblick in sehr wichtige Punkte, damit Sie sich nach dem kauf nicht mit unnötigen Problemen rumschlagen müssen.

Haben Sie bereits ein GPS Ortungssystem von einem anderen Hersteller und sind damit nicht zufrieden?  Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wir beraten Sie umfangreich und kostenlos. Zusammen suchen wir gerne nach einer passenden Lösung, damit auch Sie hervorragend abgesichert sind!

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Welche Information liefert ein GPS Tracker?

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Können GPS Tracker nur für Fahrzeuge verwendet werden?

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Sind GPS Tracker illegal?

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Was bedeutet GPS?

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GPS Tracker sind Allzweckwaffen in der Alltagsbewältigung geworden. Ihr Grundprinzip ist dabei so simpel, dass es jeder verstehen und jeder nutzen kann. Die cleveren Peilsender liefern hauptsächlich eine Information: “Ich bin genau hier”. Sie lassen sich sowohl bei Haustieren einsetzen, wo sie Hunde oder Katzen aufspüren können, als auch bei der Suche nach geliebten Menschen. So helfen sie zum Beispiel Angehörigen von Demenzkranken oder Eltern dabei, ihre Mitmenschen nicht aus dem Auge zu verlieren.

GPS Geräte dienen oft zur Besänftigung und Beruhigung von Gemütern, können aber auch lebensrettend aktiv werden. Sicherheit und Gewissheit liefern auch GPS Sender für Gegenstände. Egal ob Sie nun ihr Auto oder ihren Koffer schützen möchten, ein GPS Tracker hilft Ihnen dabei ruhig zu schlafen. Ihre liebgewonnen und wertvollen Gegenstände sind gesichert und unter Ihrer Kontrolle. Es gibt viele Möglichkeiten einen GPS Gerät anzuwenden und oft lassen sich auch Anwendungen kombinieren. Nichts hält Sie davon ab einen Tracker Nachts ihr Auto schützen zu lassen und ihn tagsüber ihrem Kind mitzugeben, damit Sie sicher gehen können, dass es den Weg nach Hause gut meistert.

Tatsächlich kann der Tracker neben seiner Hauptaufgabe – der Standortübermittlung bzw. Positionsbestimmung – noch viele weitere hilfreiche Information über sog. Alarmfunktionen liefern. “Ich wurde angehoben”, “Ich habe deinen Bereich verlassen”, “Meine Stromzufuhr wurde gekappt”. All diese Nachrichten und noch mehr, kann Ihnen der GPS Sender bieten.

Nachfolgend möchten wir daher genauer schildern:
Welche 7 Fakten Sie über die GPS Ortung mindestens wissen sollten, damit einer erfolgreichen Ortung auch bei Ihnen nichts mehr im Wege steht!

Lernen Sie unsere Anwendungsgebiete kennen

1. Wie funktioniert die GPS Ortung und was sind die wichtigsten Unterschiede? 

Funktionsweise: GSM-/GPRS-Modul 

Doch wie funktioniert diese über Jahre entwickelte Technik denn nun? Grundsätzlich sind drei Bauteile eines GPS Trackers besonders wichtig: Das GPS-Modul, der Mikroprozessor und das GSM-/GPRS-Modul. Eine gute Illustration des ganzen Vorgangs finden Sie auch hier. Vereinfacht gesagt ist das GPS-Modul dafür zuständig die Anfrage eines Standortes zu registrieren und dann Kontakt mit den GPS-Satelliten aufzunehmen.

Selbstverständlich ist es nicht möglich den Standort des eigenen Geräts über alle 30 Satelliten des Systems orten zu lassen. Umso mehr Satelliten jedoch in Reichweite sind, desto genauer wird die Ortung. In der Regel sind allerdings mindestens 3 Satelliten notwendig, um Sicherheit über den Standort zu erhalten. Die dann empfangen Daten der Satelliten werden vom Mikroprozessor verarbeitet und an das GSM-/GPRS-Modul weitergeleitet. Dieses hat nur noch die Aufgabe die – aufbereitete und für den Nutzer verständliche – Nachricht an das Empfangsgerät zu senden.

SMS vs Online – Das FINDER Portal

Wundern Sie sich über das GSM-/GPRS-Modul? Zurecht. Beide gleichzeitig sind in aller Regel nicht verbaut, sondern nur eines der Beiden. Während das GSM-Modul für die SMS-Kommunikation zuständig ist, wird das GPRS-Modul für die Online-Ortung gebraucht. Diese beiden Ortungsformen unterscheiden sich erheblich und haben verschiedene Vor- und Nachteile.

Aktuell ist allerdings die Online-Ortung, die beste Möglichkeiten seinen GPS Tracker zu betreiben. Während bei der SMS-Ortung jegliche Kommunikation zwischen Nutzer und Tracker per SMS erfolgt, kann bei der Online-Ortung auch alles über eine App oder ein Online-Portal laufen. So steuern sie Ihr GPS Ortungsgerät einfach vom Handy. 

Wer also eine Standortabfrage per SMS-Ortung vornehmen möchte, der muss umständlich einen bestimmten vorgegebenen SMS-Befehl an die SIM-Karte im GPS Tracker schicken. Manchmal muss man den GPS Sender auch extra anrufen. Als Antwort erhält man dann meistens einen Link zu GoogleMaps, sowie entsprechende Koordinaten.

Übrigens: Diese SIM-Karte ist nicht in allen Fällen vorher im Gerät verbaut. Oftmals müssen Sie selbst eine kompatible Karte kaufen und – mit einem Vertrag ausgestattet – in das Gerät einbauen. Je nach Vertrag fallen also punktuelle Kosten in Abhängigkeit von ihren getätigten Abfragen an. Nicht nur Abfragen müssen per SMS angefragt werden, auch die Einstellungen für einzelne Funktionen sind nur über Kurznachrichten einzurichten. Wer also seinen Radius-Alarm abändern möchte, der ist erstmal mit SMS tippen beschäftigt. Wir finden, dass das auch einfacher gehen muss.

Warum die Online Ortung besser ist…

Wesentlich komfortabler funktioniert das Ganze über Online-Portale oder Apps, wie sie bei der Online-Ortung üblich sind. Auch hier ist eine SIM-Karte notwendig, um Daten online zu übermitteln. Eine Alternative zum eigenen SIM-Karten-Kauf gibt es dann aber doch noch. Die sogenannten M2M SIM-Karten. Sie sind bei uns immer schon im Gerät verbaut und sogar mit ihm verbunden, können also nicht in anderen Geräten verwendet werden.

Dafür kommen sie bereits fertig eingerichtet und freigeschaltet bei Ihnen an. Der Vertrag für das Portal und die Karte läuft über uns. Sie können monatlich kündigen und muss sich um nichts mehr Gedanken machen. So schaffen wir vollen Fokus auf eine komfortable Nutzung unserer Tracker.

Der Standort lässt sich dafür in Echtzeit abfragen und kann so besser verfolgt werden. Auch der Umweg über GoogleMaps entfällt. Die Streckenaufzeichnung ist ein weiteres Feature, welches sich bei unseren Kunden großer Beliebtheit erfreut, aber nur selten gut bei der SMS-Variante funktioniert. Wer sein GPS Sender also auch regelmäßig nutzen möchte, der muss zur Online-Variante greifen. 


Zusammengefasst nochmal die wichtigsten Vorteile der ONLINE-Ortung: 

  • Keine Kostenfallen, sondern fixe Kosten (monatlich kündbar)
  • Alle Einstellungen einfach in der App tätigen
  • Keine komplizierten SMS-Befehle 
  • Mehrere FINDER live und mit Streckenaufzeichnung verfolgen
  • Alles eingerichtet, alles für sie vorbereitet 

Die wichtigsten Vorteile der ONLINE-Ortung und die Unterschiede zur SMS-Ortung können Sie sich auch hier ansehen.

Der Unterschied zum GPS Logger

Nun möchten wir noch auf den fundamentalen Unterschied zwischen einem GPS Logger und einem GPS Tracker eingehen. Diese beiden Geräte werden tatsächlich oft verwechselt, haben dabei allerdings so unterschiedliche Funktionen. Während der Tracker wie ausführlich beschrieben einen Standort – auf eine Anfrage hin – wiedergibt, ist der Logger nur dafür vorgesehen Standorte auf einem Speichermedium zu sichern. Er kann also nur einen Verlauf von Standorten im Nachhinein verraten, wenn die Nutzer ihn dann auslesen. Einen aktuellen Standort sendet er aber nicht an andere Geräte.

Der Unterschied zwischen GPS Trackern und GPS Sendern hingegen ist so gering und unbedeutend, dass die beiden Begriffe synonym verwendet werden. Manchmal wird stattdessen auch vom Peilsender gesprochen. Unsere Geräte heißen FINDER, weil sie finden, was Ihnen wichtig ist!

2. Wie hat sich das GPS System entwickelt? Gibt es Alternativen?

Wie viele Erfindungen hat auch das GPS System seinen Ursprung in der militärischen und staatlich geförderten Forschung. Genau gesagt entstammt es einem Projekt des US-Verteidigungsministeriums. Die Ingenieure Bradford W. Parkinson, Richard Schwartz und James Spilker entwickelten es 1973. Bis heute steckt die US-Regierung hunderte Millionen von Dollar in die Fortentwicklung des Global Positioning System. Die Kontrolle hatte damals wie heute die US-Luftwaffe. 

Ab 1978 wurden erstmal GPS-Satelliten auf der Umlaufbahn 20.000 Kilometer über der Erde getestet. Block-1-Satelliten wurden diese ersten Flugobjekte genannt und über Jahre getestet, bis sie schließlich 1989 durch eine neuere Generation ersetzt wurden. Zuvor hatte das Global Positioning System 1985 die bisherigen Satellitennavigationssysteme, sowie die Vela-Satelliten (ursprünglich zur Ortung atomarer Explosionen eingesetzt) abgelöst.

Parallel zu dieser Entwicklung verlief die Debatte um die kommerzielle bzw. zivile Nutzung der Navigationstechnik. Nur durch die Ermöglichung der privaten Nutzung des GPS ist das heutige GPS Tracking möglich.

1983 kam es zu einem tragischen Abschuss des Korean-Air-Lines-Flugs 007. Dieser kam zuvor vom Kurs ab und verirrte sich in sowjetischen Luftraum. Zu Zeiten des kalten Krieges sollte dieses Navigationsproblem fatale Folgen haben. US-Präsident Ronald Reagan machte daraufhin Mitte der 1980er Jahre bekannt, dass das GPS nach seiner Fertigstellung auch für die zivile Nutzung freigegeben werden sollte. 

GPS Tracker Banner

Vollständige Funktionsfähigkeit erreicht hatte das System im Jahr 1995. Es begann die Phase der sogenannten begrenzten Verfügbarkeit (Selected Availability). Diese zeichnet sich dadurch aus, dass künstliche Signale die genaue Positionsbestimmung verfälschten und somit verschlechterten. Die Genauigkeit beschränkte sich auf 100 Meter.

Ab dem 2. Mai 2000 wurde diese Phase beendet und zivile GPS Ortung war in vollem Umfang freigegeben. Dem GPS Tracking war damit endgültig der Weg geebnet.

Das aktuelle System und seine Zukunft

Heutzutage umfasst das System 30 Satelliten. Es fortlaufend verbessert und weiterentwickelt. Die US-Regierung lässt sich diese Weiterentwicklung des GPS Systems jährlich hunderte Millionen Dollar kosten. Erst im Mai 2017 wurden die neuesten Block-III-Satelliten in die Umlaufbahn der Erde geschickt und ergänzen das Global Positioning System nun weiter.

Die Alternativen

Natürlich existieren mittlerweile auch Alternativen zum – von der US-Streitmacht betriebenen – System. So ist das Sattelitennavigationssystem Galileo ein Projekt der EU. Es soll ebenfalls 30 Satelliten umfassen, von denen aktuell 26 im Weltall sind und wird wahrscheinlich 2020 fertiggestellt sein.

Ebenfalls 2020 soll die chinesische Beidou Satellitennavigation auf 35 Satelliten ausgeweitet worden sein. Zur Vervollständigung der Liste fehlt nun nur noch das russische GLONASS, welches jedoch immer wieder mit Abstürzen einzelner Satelliten zu kämpfen hat.  

3. GPS Tracker als illegale Sendeanlage? Bundesweites Verbot der Bundesnetzagentur

Der Einsatz von GPS Ortungsgeräten hat sich in den letzten Jahren sehr verändert und werden immer mehr für den alltäglichen Gebrauch eingesetzt. Ob für den Hund, das Kind auf dem Schulweg oder das Auto, immer mehr Menschen wollen Ihre geliebten Personen und ihre Wertsachen schützen.

Mit der Einstufung als „Gegenstand des alltäglichen Gebrauchs“ Anfang 2018 wurde die Bundesnetzagentur auf die Ortungsgeräte aufmerksam und stufte sie dabei teilweise als verbotene Sendeanlagen ein.

Wieso wurden GPS Tracker als illegale Sendeanlagen eingestuft?

Zu den Aufgaben der BNetzA zählen die Aufrechterhaltung und Förderung des Wettbewerbs in sogenannten Netzmärkten sowie der Elektrizitäts- und Telekommunikationsmarkt. Unter anderem überprüft die Bundesbehörde Geräte am Markt auf ihre Tauglichkeit gegenüber dem Gesetz.

Viele GPS Tracker, waren neben der Ortungsfunktion, auch mit einer Abhörfunktion ausgestattet. Eine Tatsache die, die Bundesnetzagentur bemängelte und ein Verbot der Geräte verhängt. Durch ein eingebautes Mikrofon konnten Gespräche unbemerkt mitgehört werden. Um die „Privatsphäre der Träger und der Umgebung der Ortungsgeräte“ zu schützen, wurden diese aus dem Verkehr gezogen.

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Weshalb sind GPS Tracker mit Mikrofon laut Gesetz verbotene Sendeanlagen?

„Nach § 90 Telekommunikationsgesetz (TKG) ist es verboten, Sendeanlagen oder sonstige Telekommunikationsanlagen zu besitzen, herzustellen, zu vertreiben, einzuführen oder sonst in den Geltungsbereich dieses Gesetzes zu verbringen, die ihrer Form nach einen anderen Gegenstand vortäuschen oder die mit Gegenständen des täglichen Gebrauchs verkleidet sind und auf Grund dieser Umstände oder auf Grund ihrer Funktionsweise in besonderer Weise geeignet und dazu bestimmt sind, das nicht öffentlich gesprochene Wort eines anderen von diesem unbemerkt abzuhören oder das Bild eines anderen von diesem unbemerkt aufzunehmen.“

Was sollten Sie tun, wenn Sie einen GPS Tracker mit einem Mikrofon besitze?

  1. Kontaktieren Sie den Hersteller ihres GPS Geräts
  2. Entfernen Sie nach Anleitung des Herstellers das Mikrofon
  3. Dokumentieren Sie die Zerstörung des Abhörgeräts mittels Foto für die Bundesnetzagentur
  4. Erbringen Sie den Verwertungsnachweis, wie auf der Homepage der Bundesnetzagentur gefordert

Besitzer von betroffenen Geräten wurden von der BNetzA postalisch kontaktiert und dazu aufgefordert diese zu vernichten und einen Vernichtungsnachweis an die Bundesnetzagentur zu schicken. Auch der weitere Vertrieb solche ausgestatteter GPS Tracker war ab diesem Zeitpunkt strafbar. Wie dieser Nachweis im Falle eines Anschreibens durchgeführt werden sollte, ist auf der Homepage der Bundesnetzagentur erklärt.

Die Geräte müssen nicht, wie von vielen erwartet, komplett vernichtet werden. Eine Vernichtung der Abhörmöglichkeit sowie die Sendung eines Fotos von der Zerstörung des Mikrofons an die BNetzA ist ausreichend.

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Wie reagierte der Hersteller PAJ auf diese Einstufung?

Nach Bekanntgabe wurde der Verkauf von den GPS Trackern von PAJ sofort gestoppt und ein Plan zur legalen Umrüstung der PAJ Finder ausgearbeitet. Durch Softwareupdates und eine Umrüstung der Hardware wurden die Ortungsgeräte wieder gesetzeskonform.

Durch eine ausführliche Anleitung zum eigenständigen Ausbau des Mikrofons und der Nachweis der Zerstörung des Mikrofones an die Bundesnetzagentur, werden betroffene Geräte wieder 100 % legal und müssen nicht vernichtet werden.

Alle GPS Geräte des Herstellers PAJ sind gesetzeskonform zu den Bestimmungen der Bundesnetzagentur und können weiterhin legal verwendet werden.

Legale GPS Geräte erhalten Sie hier

4. Wie wird der GPS Tracker legal genutzt?

GPS Sender können den Standort von Personen wiedergeben und dank der Streckenaufzeichnung auch ganze Bewegungsprofile liefern. Derjenige der Einsicht in das entsprechende Portal hat, der kann also genau nachvollziehen, wo sich eine Person wie lange aufgehalten hat. Da diese Daten offensichtlich Teil der Privatsphäre der betroffenen Person sind, ergeben sich rechtliche Rahmenbedingungen, die es zu beachten gilt.

Wir möchten auch darauf hinweisen, dass ein überschreiten dieser Grenzen, zu rechtlichen Konsequenzen führen kann. 

Die rechtliche Lage lässt sich allerdings sehr einfach zusammenfassen und lautet wie folgt: Wer die GPS Ortung im privaten Bereich nutzt, der muss sich die Zustimmung der betroffenen Person einholen. Sprechen sie also immer mit den Personen, deren Standort sie nach verfolgen möchten. Die Person muss in Kenntnis gesetzt und einverstanden sein. 

Sie wollen GPS Tracker in einem Unternehmen nutzen? 

Etwas anders, aber grundsätzlich sehr ähnlich zur Nutzung im Privaten gestaltet sich die rechtliche Lage bei GPS Tracking im Unternehmen. Mitarbeiter müssen informiert sein und eine schriftliche Zustimmung erteilen, wenn sie mit GPS Ortung arbeiten sollen. Die betrieblichen Interessen müssen in diesem Fall größere Bedeutung als die Interessen von Mitarbeitern haben. Das kann zum Beispiel zutreffen bei Flottensteuerung via GPS, bei der Überwachung von wertvollen Transporten zum Schutz der Mitarbeiter oder ähnlichen Fällen.

In jedem Fall, darf es nicht möglich sein einen Mitarbeiter mit den Positionsdaten in direkte und namentliche Verbindung zu setzen. Darüber hinaus ist GPS Ortung von Mitarbeitern nur während der Arbeitszeit gestattet und muss nach Feierabend abgeschaltet werden. Dies ist besonders relevant für die Privatnutzung eines Firmenwagens, wenn dieser von einem GPS Tracker überwacht wird. Wer seine Mitarbeiter lückenlos überwacht und ihnen dabei ihre Positionsdaten zuordnet bricht geltendes Recht.

Allerdings kann es in Einzelfällen eine Rechtfertigung für ein solches Verhalten geben. Dazu muss zum Beispiel ein Straftatverdacht vorliegen. Für solch einen Fallen muss zusätzlich gelten, dass die Straftat von erheblicher Bedeutung und keine Lappalie ist. Die Überwachung muss also verhältnismäßig sein. Dieser Grundsatz gilt auch für staatliche Ermittlungsbehörden.

5. Wo soll der GPS Tracker angebracht werden für den besten Empfang?

Wir bekommen sehr häufig die Frage gestellt, wo der GPS Tracker denn am besten eingebaut werden sollte. Viele Käufer haben Angst, dass das Signal von der Karosserie blockiert oder gestört werden könnte. Natürlich sind Fahrzeuge sehr unterschiedlich in ihrem Aufbau und im Einzelfall sollte man verschiedene Positionierungen am besten selbst testen, um den idealen Platz für ein gutes GPS Signal zu finden.

Unsere Erfahrungen haben wir in das Bild (rechts) einfließen lassen, um ihnen zumindest eine Idee zu geben, wo sie den Tracker ausprobieren sollten. Tatsächlich überwindet das GPS Signal problemlos 2-3 Widerstände. Das Signal wird durch das Auto so schnell nicht gestört und ist in aller Regel sehr verlässlich.

Unserer Erfahrung nach findet sich sehr schnell ein passender Platz im Auto für den GPS Sender. Des Weiteren ist zu beachten, dass diese Grafik nur als Beispiel zu betrachten ist. Für GPS Geräte gibt es natürlich auch noch weitere sehr gute Verstecke in einem Fahrzeug.

GPS Tracker Einbauort Auto

6. Welche Alarmfunktionen haben GPS Tracker und wieso ein Gerät von PAJ?

Alarmfunktionen

Das Kernstück eines GPS Geräts sind seine Alarme. Sie liefern den entscheidenden Vorteil im Kampf gegen Diebe. Alarme informieren sie nicht nur über den Standort, sondern auch über das Problem. Dank dieser Funktionen wissen Sie, wie sie handeln müssen und was vor sich geht. Nicht zuletzt ist das GPS Tracking Dank dieser Alarme so alltagstauglich geworden und lässt sich hervorragend auf so viele verschiedene Gebiete anwenden.

Aus diesen Gründen sind wir so stolz auf unsere zusätzlichen Funktionen, die dank der ONLINE Ortung und des dazugehörigen Portals so einfach zu bedienen sind. Das Grundpaket – bestehend aus Bewegungs- und Erschütterungsalarm, Geschwindigkeitsalarm, sowie Radiusalarm – ist bei all unseren FINDERN inklusive. Mit diesen drei Funktionen decken sie dabei einen Großteil aller Anwendungsgebiete und Situationen ab. 

Der Radiusalarm sorgt dafür, dass Sie einen virtuellen Zaun aufstellen können. Sprich: Sie legen in unserem Online Portal einfach fest, wie groß der Radius um den aktuellen Standort sein soll. Optimaler Weise ist der aktuelle Standort z.B. der Abstellplatz ihres Autos oder ihr Zuhause. Dieser Radius stellt also nun den virtuellen Zaun dar, der von Ihrem Tracker nicht überschritten werden sollte. Wenn ihr Fahrzeug, Haustier oder eine geliebte Person samt GPS Tracker diesen Radius verlassen sollte, so erhalten Sie prompt einen Alarm. So kann sich von Ihnen nichts weiter entfernen, als Sie es zulassen. 

Der Bewegungs- und Erschütterungsalarm funktioniert wie eine Alarmanlage. Die Funktionsweise ist schnell erklärt. Sie aktivieren den Alarm Ihres Trackers über das Online Portal und schon ist die Alarmanlage scharf. Sollte der Tracker sich nun bewegen, gibt es sofort eine Meldung auf ihrem Endgerät und den aktuellen Standort. 

Auch einen Geschwindigkeitsalarm hat unser Komplettpaket inklusive. Das bedeutet, dass Sie eine Höchstgeschwindigkeit festlegen können. Sollte diese überschritten werden und der Tracker sich schneller bewegen, bekommen Sie den Alarm direkt auf ihr Handy, Tablet oder sonstiges Gerät. 

Ausdauer und Stärke – der Akku

Die Akkulaufzeit ist bei der GPS-Ortung eine wichtige Kategorie. Außer beim Fahrzeugtracking, wenn die Möglichkeit besteht, über einen Direktanschluss an die Batterie dem Laden vollständig zu entgehen. Bei allen anderen Anwendungsgebieten ist die Wichtigkeit der Akkulaufzeit entscheidend. Zudem bringt auch der beste GPS Tracker nichts, wenn er während der Nutzung plötzlich ausgeht. Deswegen entwickeln wir unsere Akkus so gut wir können weiter und erzielen aktuell Spitzenwerte im Vergleich zu der Konkurrenz.

Besonders unser POWER Finder ist mit seinen ca. 40 Tagen Akkulaufzeit unschlagbar ausdauernd. Auch unser ALLROUND Finder muss sich – in Anbetracht seines geringen Gewichts und der überschaubaren Ausmaße – mit ca. 20 Tagen Akkulaufzeit nicht verstecken. Er ist also, wie der Name schon andeuten lässt, ein echter Allrounder und kann für nahezu jedes Anwendungsgebiet genutzt werden.

Das Beste an den GPS Geräten mit einem eingebauten Akku ist, dass Sie in jeden Fall alarmiert werden, sobald der Akku aufgeladen werden muss.

Handlich und praktisch – Gewichtsklasse

Womit wir auch schon bei einem weiteren sehr wichtigen Aspekt der GPS-Geräte sind: Größe und Gewicht. Besonders Menschen und Tiere sollten durch unsere Tracker mehr Sicherheit erfahren, aber nicht mehr Gewicht, das als störend empfunden wird. Wer seine Katze oder einen kleineren Hund im Auge behalten möchte, sollte deswegen unbedingt zu unserem Fliegengewicht greifen.

Mit gerade einmal 28 Gramm fällt unser PET Finder keinem Vierbeiner zur Last. Darüber hinaus ist er kaum größer als ein Schlüssel. Nicht einmal eine Gewichtsklasse darüber befindet sich auch schon unser EASY Finder. Selbst mit der praktischen Metallschnalle bringt der GPS Sender keine 50 g auf die Waage. So kann er problemlos zur Personenortung eingesetzt werden. Leicht und handlich, so stellen wir uns den perfekten GPS Tracker für Tiere und Personen vor, dementsprechend haben wir unsere FINDER entwickelt.

GPS Tracker Ortung

Unser Service

Dazu gehört für uns natürlich auch ein hervorragender Service, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Durch PAJ haben Sie einen kompetenten Partner auf dem Gebiet der GPS Tracker. Zögern Sie also nicht zu fragen, wir helfen Ihnen gerne weiter. Darüber hinaus bieten wir Ihnen faire Preise, sowie eine schnelle Lieferung.

Alle unsere Geräte finden Sie im Shop. Hilfreiche GPS-Tracker-Tipps gibt es zudem in der Kategorie Ratgeber sowie in unserem Blog und unter dem GPS Test.

Hier gelangen Sie zu unseren GPS Trackern

7. Welcher GPS Tracker ist die beste Wahl für Ihren Anwendungsbereich?

GPS Tracker Anwendungsgebiete

Unsere vielfältigen Einsatzgebiete

Im folgenden möchten wir Ihnen zeigen, welche vielfältige Nutzungsmöglichkeiten Sie mit der GPS Sender haben. Die GPS Ortung bringt zahlreiche Möglichkeiten mit sich, die es einfacher machen den Alltag zu bewältigen und frühere Probleme zu lösen.

Wie bereits angeschnitten sind auch Kombinationen von verschiedenen Anwendungen möglich. Für verschiedene Aufgabengebiete zeigen wir Ihnen, warum GPS Ortung auch hier sinnvoll sein kann und wie wir die Ansprüche, die mit einem Anwendungsgebiet einhergehen, mit unseren FINDERN erfüllen. Sie finden zu jedem Anwendungsgebiet auch noch eine Weiterleitung zu unserem passenden Produkt, sowie zu einer auf diesen Bereich fokussierten Seite.

GPS Sender für Personen

Personen können ebenfalls durch GPS Sender geschützt werden. Für viele eher ein mit skepsis betrachtetes Anwendungsgebiet der kleinen Peilsender. Eigentlich sind die Geräte jedoch wie prädestiniert für den Personenschutz. Die verschiedenen Alarmfunktionen und ein SOS-Knopf machen unsere FINDER zu Hilfsmitteln für gefährliche Situationen. Egal, ob Kinder auf dem Weg nach Hause geschützt werden oder Senioren mit Hinlauftendenzen, GPS Tracker können viele Aufgaben bewältigen.  

Selbst für Jäger, Jogger oder Mountainbiker kann ein Tracker interessant sein. Wer gerne in die Wildnis geht, der kann sich in Notsituationen leicht bemerkbar machen und seinen Standort übermitteln, ohne komplizierte Wegbeschreibungen am Telefon zu bemühen.

GPS Tracker für Kinder

GPS Tracker für Kinder sind mehr und mehr interessant für Eltern. Die Sender sind sehr unterschiedlich konzipiert. Manchmal in Uhren, teilweise einfach nur in besonders kleinen Geräten. Vor- und Nachteile haben beide Konzepte.

Allerdings wird den Uhren zunehmend mangelnde Präzision vorgeworfen. Zu klein muss der GPS Empfänger sein, um noch in das Gadget zu passen. Außerdem sollten Eltern immer bedenken, dass das eigene Kind die Uhr auch anziehen wollen muss. Dem stehen oft verschiedene Geschmäcker im Weg oder die Tatsache, dass nicht jedes Kind gerne eine Uhr trägt.

Deswegen haben wir uns klar gegen eine Uhr mit eingebautem Tracker entschieden und sind sehr von unserer Lösung mit dem EASY Finder (alternativ: ALLROUND Finder) überzeugt.

Beide FINDER verfügen über ein breites Repertoir an Alarmfunktionen und können deshalb vor vielen gefährlichen Situationen warnen. Außerdem fallen sie nicht allzu sehr ins Gewicht und v.a. der EASY Finder lässt sich ohne weitere Mühe an Kleidungsstücken befestigen. Diese komfortable Nutzung halten wir für sehr wichtig, wenn es um den Schutz von Minderjährigen geht.

Selbstverständlich sind beide Geräte verlässlich und können mindestens bis zu einer Woche durchhalten, ohne neuen Strom zu brauchen.

GPS Tracker für Fahrzeuge

Neben Personen und Tieren werden auch Fahrzeuge wie Autos, LKWs oder Motorräder mit einem GPS Ortungssystem gschützt. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen kann man das Gerät fest in sein Fahrzeug verbauen und es mit der Fahrzeug-Batterie verbinden, zum anderen kann ein Gerät mit Akku genutzt werden.

Der FINDER (so nennen wir unsere GPS Tracker) ist dann flexibel und kann beispielsweise in den Kofferraum gelegt werden. Grundsätzlich sind unsere Finder unauffällig und verschwinden förmlich im Auto.

GPS Tracker für Autos

Einen sehr großen und bedeutenden Teil der Anwendungsgebiete machen GPS Tracker für Autos aus. Hier finden wahrscheinlich die meisten Peilsender Anwendung.

Den Durchbruch konnten die kleinen Alleskönner insbesondere bei der Absicherung von Autos feiern, da sie hier besonders oft Diebstähle aufklären konnten. Hier erwies sich das technische Tool als besonders praktisch und innovativ. Insbesondere der Bewegungsalarm kommt den Trackern in dieser Kategorie zu Gute, da es so möglich ist die Fahrzeuge so mit einer Alarmanlage auszurüsten, die einen sofort informiert, wenn sich das Auto bewegen sollte.

Selbstverständlich besitzen deshalb alle unsere FINDER auch einen Bewegungsalarm. Dieser lässt sich über das FINDER Portal einfach an- und ausschalten.

In Deutschland werden dabei zwischen 17.000 und 20.000 Autos pro Jahr gestohlen. Der angerichtete Schaden steigt dabei in den letzten Jahren. Besonders fürchten müssen Autofahrer sich dabei in Städten. Vor Allem in Berlin, aber auch in Hamburg, Brandenburg, Leipzig oder Düsseldorf schlagen die Kriminellen am häufigsten zu. Der SUV scheint dabei das Wunschobjekt der Diebe zu sein.

Unsere Kunden vertrauen besonders auf unseren CAR Finder oder den ALLROUND Finder. Besonders stark ist natürlich auch unser POWER Finder, da er ca. 40 Tage ohne frischen Strom auskommt. Der CAR Finder ist an Bedienfreundlichkeit nicht zu übertreffen. Die Installation ist simpel und das FINDER Portal ergänzt den Tracker zu einem Rundum-sorglos-Paket

GPS Tracker für Motorrad

Nicht nur Autos, sondern auch Motorräder fallen den Verbrechern zum Opfer. Ebenfalls oft in Großstädten. Nur ist die Anzahl der gestohlenen Zweiräder – wohl auch wegen des oft einfachen Diebstahls – größer. Auch für Motorräder gibt es spezielle Tracker, die sich an die Batterie anschließen und unter dem Sozius verstauen lassen.

Unser eigens konzipierter MOTORCYCLE Finder erfüllt genau diesen Zweck und ist mit seiner kleinen und robusten Bauweise optimal auf Motorräder zugeschnitten. Die Alarmfunktionen funktionieren ganz ähnlich bzw. identisch zu denen der Autotracker. Sprich: Bewegungsalarm (Alarmanlage) für ein abgestelltes Motorrad, Radius-Alarm, Alarm bei fehlender Stromzufuhr, und so weiter.

Der Streckenaufzeichnung kommt bei den Fahrern natürlich eine größere Bedeutung zuteil. Insbesondere bei den Bikern, die gerne auch am Wochenende mal ausfahren oder sogar generell längere Touren fahren. Hier entpuppen sich natürlich Vorteile, da genau nachzuvollziehen ist, wie schnell man unterwegs war und welche Straßen und Routen man nun tatsächlich gefahren ist. Wer also einen bestimmten Punkt erneut aufsuchen möchte, der muss nur einen Blick ins FINDER Portal werfen.

Auch für Unfälle stellen GPS Tracker eine sinnvolle Hilfe dar. Standorte lassen sich genau übermitteln und den Rettungskräften mitteilen. Mit der Echtzeit-Standortabfrage ist es Angehörigen außerdem möglich, jederzeit nachzuvollziehen, ob der oder die Geliebte immer noch planmäßig unterwegs ist. Auch unser ALLROUND Finder stellt eine adäquate Option da. Er ist für all diejenigen gedacht, die Ihre GPS Gerät lieber mobil haben möchten.

GPS Tracker für Gegenstände

Weitere Möglichkeiten, um einen GPS Sender einzusetzen, wären der Schutz von persönlichen Gegenständen. Zum Beispiel ein Koffer oder eine Tasche sind hier bereits genutzte Einsatzbereiche. Reisegepäck wurde schon mit Hilfe einer GPS Ortung nach einem Verlust schnell geortet und wiedergefunden. Der Verlust von wichtigen Dokumenten mit einem GPS Sender im Gepäck gehört damit der Vergangenheit an.

Auch Drohnen werden mit unseren kleinen FINDER ausgestattet und geschützt. Die Liste der potentiellen Anwendungsgebiete lässt sich lange weiterführen.

GPS Tracker für Fahrräder

Eine gesonderte Kategorie stellen die GPS Tracker für Fahrräder da. Ihre Nachfrage ist enorm und viele (insbesondere junge) Menschen sehnen sich nach einem effektiven Schutz gegen Fahrraddiebstähle. Das liegt auch daran, dass hier der Schaden besonders schmerzhaft ist.

Die Aufklärungsquote ist mit meistens unter 10% verschwindend gering und macht kaum Hoffnung. Weiterhin sind viele Besitzer nicht gegen einen Diebstahl versichert und bleiben so schlussendlich auf den Kosten sitzen. Meistens erwischt es dann auch noch gerade die Menschen, die ihr Fahrrad sehr viel nutzen. Unter Umständen darauf angewiesen sind.

Auffällig ist nämlich auch, dass viele Fahrräder in Studentenstädten gestohlen werden. Vor Allem Magdeburg und Münster sind hier zu nennen. Sie führen die Rangliste mit den meisten Diebstählen in Deutschland fast an. Die Polizei kennt die Verhaltensmuster der Diebe: Oft sind es Obdachlose, die versuchen sich auf diese Weise etwas Geld zu verdienen. Teilweise handelt es sich aber auch um organisierte Banden, die ein Geschäftsmodell aus dem Verkauf der gestohlenen Zweiräder gemacht haben.

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Sicherer als nur ein Schloss

GPS Sender für Fahrräder können ein effektiver Schutz sein. So setzt die Polizei in Berlin bereits gezielt, mit GPS Trackern präparierte Fahrräder ein, um Dieben das Handwerk zu legen. Leider hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass für ausgefuchste Diebe ein Schloss für das Fahrrad keine ernst zu nehmendes Hindernis ist. Kaum ein Schloss ist unknackbar und an den wenigsten brechen sich die Diebe auch nur einen Zacken aus der Krone, bevor sie es erledigt haben.

Die kleinen Peilsender haben einen entscheidenden Vorteil, sie informieren ihre Besitzer im besten Fall so schnell, dass Diebe auf frischer Tat ertappt werden können. Dies könnte zum Beispiel mit Hilfe des Erschütterungsalarms von unserem ALLROUND Finder funktionieren. Selbst wenn das Fahrrad erfolgreich entwendet wird, ist nicht garantiert, dass die Diebe damit auch davon kommen.

Das GPS Ortungssystem informiert sie permanent über den Standort ihres Fahrrads. Die Streckenverfolgung in einem Online Portal könnte darüber Aufschluss liefern, welchen Weg der Verbrecher zurück legt. Diese Informationen – an die Polizei übermittelt – konnten schon diverse Verbrechen aufklären. Ein spektakulärer Fall in Innsbruck zeigt, wie effektiv die Diebstahlsicherung per GPS Sender für Fahrräder sein kann. Unser ALLROUND Finder kommt mit einer speziellen Fahrradtasche, weshalb Sie sich, um die Verstauung des Geräts keine Gedanken machen müssen.

GPS Tracker für Tiere

Natürlich sind auch Vierbeiner schützenswerte Lebewesen. Mit einem GPS Tracker lässt sich nachvollziehen, ob der Hund oder die Katze – vielleicht aber auch ein Pferd – in einem vorher bestimmten Bereich bleibt.

Wie bereits im Abschnitt Radius-Alarm (siehe oben) angeschnitten, würde der Besitzer oder die Besitzerin sofort informiert werden, falls das eigene Tier einen sicheren Bereich verlässt. Theoretisch lässt sich der virtuelle Geo-Zaun dabei genauso einrichten, dass der tatsächliche Zaun mit ihm übereinstimmt.

GPS Tracker für Hunde

Besonders Hunde, die sich noch nicht lange in ihrer Umgebung auskennen oder anderweitig Angst bekommen, laufen aus Panik weg. Ihnen direkt hinterher laufen? Besser nicht. Der Hund wird dies in den meisten Fällen als Gefahr ansehen und seine Flucht weiter fortsetzen. Das sie bei dieser Flucht keine Chance haben und im schlimmsten Fall nur sich oder dem Hund schaden zufügen sollte jedem Hundebesitzer klar sein. Es ist stattdessen ratsam den Hund laufen zu lassen.

Der PET Finder hilft ihnen dabei Gewissheit über sein Fluchtverhalten zu Gewinnen. Durch seinen Radius-Alarm wissen Sie zunächst sofort bescheid, wenn der Hund ausbricht, anschließend können sie genau nachvollziehen, wie er sich bewegt.

Wohin zieht er sich zurück? Beruhigt er sich? Dreht er wieder um?

In den meisten Fällen wird letzteres der Fall sein. Sollte der Vierbeiner nicht zurückkehren, gibt der GPS Sender für den Hund Auskunft über den Aufenthaltsort. Sie könnten den Hund also im Zweifelsfall wieder einsammeln. Am besten ruhig und besonnen und unter der Zuhilfenahme von zum Beispiel Leckerlies oder einem Stück Fleisch.

GPS Tracker für Katzen

Auch Katzen können mit GPS Sendern zurückgeholt werden. Ihr Orientierungssinn ist zwar noch ausgeprägter, als der von Hunden, aber dennoch kann es dazu bei ihren langen Spaziergängen kommen. Normalerweise weil sich die Katzen selbst gefangen haben. Leider gelegentlich auch in Verbindung mit einer Verletzung. Die Katze im Baum ist – so kann die Feuerwehr berichten – schließlich auch kein Mythos. Auch hier hilft der GPS Sender, wenn sie nicht wissen, wieso ihre Katze nicht nach Hause kommt und wo sie ist.

Leider gibt es für Katzen, wie für Hunde darüber hinaus auch die Gefahr der Entführung. Hier können GPS Tracker mit großzügig eingestellten Radius-Alarm warnen. Unser PET Finder erfüllt all diese Aufgaben hervorragend. Er ist klein und leicht genug, um die Katze oder den Kater nicht weiter zu stören und hat darüber hinaus alle nötigen Alarmfunktionen. Dank der Streckenverfolgung können sie auch im Nachhinein noch nachvollziehen, wo es ihren kleinen Vierbeiner samt Peilsender hinverschlägt. Wer also seine Katze nicht aus den Augen verlieren und ihr auch in gefährlichen Situationen helfen können will, der sollte sich unseren PET Finder mit dem dazugehörigen Ortungsportal genauer anschauen.

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