Auto GPS-Tracker - Top Lösungen für ihr Fahrzeug

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Wie Sie Ihr Auto mit einem GPS-Tracker schützen können

Jeder sollte sich die Frage stellen: Was kann ich tun, um mein Auto zu schützen? Ob einem das teure Auto gehört oder man einen Wagen leiht bzw. least (z. B. einen Firmenwagen oder Mietwagen). Mit einem Ortungssystem können Sie Ihr Auto schützen.

Welcher GPS-Tracker ist der Richtige?

Die Auswahl an möglichen Geräten ist groß. Um schnell und sicher das richtige Produkt für Ihre Bedürfnisse zu finden, zeigen wir Ihnen nachfolgend die optimale Lösung zum Schutz für Ihr Auto mit einem GPS-Tracker.

Profis empfehlen vor allem eines:

Um das eigene Auto oder das eines Familienmitgliedes optimal zu schützen, sollten vier, sich ergänzende Funktionen genutzt werden:

  1. Standortbestimmung von Fahrzeug oder Auto
  2. GPS-Tracker mit GEO-Zaun oder Radius-Alarm: automatische Nachricht erhalten, sobald eine festgelegte Grenze überfahren wird
  3. Erschütterungsalarm: Sobald ihr Auto bewegt wird, meldet sich der GPS-Tracker
  4. Alarm bei Stromunterbrechung: Diebstahlschutz durch Alarm-Nachricht, sobald GPS-Tracker von externer Stromzufuhr getrennt wird

Wie kann ich die gennanten Sicherheitsmaßnahmen an meinem Auto mit einem GPS-Tracker umsetzen?

PROFESSIONAL Finder
  • Direktanschluss an KFZ-Batterie 12-24 V
  • zahlreiche Funktionen
  • kompatibel für das Ortungsportal
  • Geschwindigkeits- überwachung
  • SOS-Taste
  • ausgezeichneter GPS-Empfnag durch externe Antennen
  • nutzbar mit Mini-SD-Karte
  • kompakt verbauen im Auto:
  • 83 mm x 54 mm x 26 mm
  • 130 g
MOTORCYCLE Finder
  • Direktanschluss an KFZ-Batterie 9-75 V
  • zahlreiche Funktionen
  • kompatibel für das Ortungsportal
  • Geschwindigkeits- überwachung
  • Benachrichtigung bei Diebstahl
  • selbstklebender Klettverschlussaufkleber
  • spritzwasserdicht
  • kompakt verbauen in Motorrad & Co:
  • 70 mm x 49 mm x 22 mm
  • 56 g
Ortungsportal
  • Zugriff über Weboberfläche
  • optimiert für mobile Geräte
  • Streckenauswertung
  • personalisierte Lizenz
  • Remotekonfiguration
  • Echtzeitspur
  • Fuhrparkmanagement
  • sehr detaillierte Landkarte
  • kostenloser Support per E-Mail und Telefon
  • kostenloser Testzugang

Zahlen und Fakten

Immer schneller, immer leiser, immer sparsamer – moderne Autos sind Wunder der Technik und für die meisten Menschen – insbesondere für viele Männer – sind sie weit mehr als reine Gebrauchsgegenstände um von A nach B zu kommen. Selbst preiswerte Modelle sind nach sorgfältig abgewogene Entscheidungen und Investitionen für die Zukunft.

Doch während Autos heutzutage immer smarter und selbständiger werden, tritt die Sicherheitstechnik seit Jahren auf der Stelle. Verwundert stellt selbst Markus Ulbig (CDU), seines Zeichens sächsischer Innenminister fest: Es sei „völlig unverständlich, warum moderne Autos automatisch einparken können, aber in wenigen Sekunden geknackt sind“.

Autodiebstähle nehmen in bestimmten Bereichen weiter zu

In den Medien spielen Autodiebstähle keine große Rolle mehr. Man könnte beinahe den Eindruck gewinnen, die Öffentlichkeit habe sich mit diesem Missstand arrangiert. Für den Einzelnen jedoch, ist es mehr denn je ein hochaktuelles, zuweilen existenzielles Thema.
In den vergangenen Jahren nahm die Anzahl von Autodiebstählen erschreckende Ausmaße an. Rund 40.000 Delikte lassen sich allein im Jahr 2013 verbuchen – die Dunkelziffer mag noch höher liegen. Die Behörden kommen mit ihren Ermittlungen kaum hinterher, da die Diebe immer gerissener werden und sich in Banden organisieren.
Aus der Kfz-Diebstahlstatistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) lassen sich einige Trends ablesen:

  • Besitzer von SUVs sollten besonders auf der Hut sein, denn dieser Fahrzeugtyp ist bei Autodieben besonders beliebt.
  • Land Rover, Audi und BMW sind deutschlandweit die Hersteller mit den höchsten Diebstahlquoten in Deutschland.
  • Der BMW X6 xDrive 40d ist derzeit das meistgestohlene Auto Deutschlands.
  • Hamburg und Berlin sind die Hochburgen der Autodiebe.

Die Polizei nennt in diesem Zusammenhang die Professionalisierung von Autodieben und deren Organisation in Banden sowie personelle Engpässe bei den ermittelnden Behörden als Gründe. Aber gibt es wirklich keine Möglichkeit, das eigene Auto effektiv vor fremdem Zugriff zu schützen? Eine Frage, auf die es von Seiten der Automobilhersteller keine Antwort gibt.

Darüber hinaus ist auch zu erwähnen, dass Leasingfahrzeuge, Leihwägen oder auch die Nutzung einer Probefahrt besonders für Unternehmen Sicherheiten bieten, da diese so überwacht werden können und potenziellen Diebstählen vorbeugen.

Lesen Sie nun, wie ein Rentner aus Hessen, der die Sicherheit seines PKW selbst in die Hand genommen hat. 

Erfahrungsberichte

Aus Erfahrung klug: Wie ein Rentner Autodieben auf die Schliche kam

Vor einigen Wochen ging bei einer hessischen Polizeistelle der Brief eines verstimmten Autobesitzers ein, dessen Inhalt jüngst an die Öffentlichkeit gelangte. Doch lassen wir den Mann selbst zu Wort kommen (Anm. d. Red.: personenbezogene Angaben wurden geändert oder entfernt):

„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber ich bin doch sehr enttäuscht. Ich habe über 40 Jahre in die Steuerkasse eigezahlt, nur um heute festzustellen, dass es offenbar zu viel von Ihnen verlang ist, für die Sicherheit anständiger Bürger und deren Hab und Gut zu sorgen. […]
Aber lassen Sie mich von vorne anfangen: Vor ziemlich genau zwei Jahren habe ich mir gegen die Bedenken meiner Frau und meines Portemonnaies einen gehobenen Mittelklassewagen zugelegt. Ein Jahreswagen zwar, aber trotzdem habe ich mir damit einen lange gehegten Traum erfüllt. Keine vier Wochen später wurde mir der verschlossene Wagen über Nacht aus der Garage gestohlen. Natürlich habe ich sofort Anzeige erstattet, aber der zuständige Beamte sagte mir, dass es unwahrscheinlich sei, das Fahrzeug zu finden, da das Dorf, in dem ich lebe, nicht weit von der Autobahn entfernt läge und der Täter vermutlich schon über alle Berge sei.
Das war es. Mehr ist nie geschehen. Aber ich habe den Brocken geschluckt, unsere Ersparnisse und die lächerliche Versicherungssumme zusammengekratzt und einen anständigen Gebrauchten gekauft. Bis vor 14 Tagen ist auch alles gut gegangen, dann ist es wieder passiert. Diesmal hatte ich den Wagen meiner Tochter geliehen, da ihrer in der Reparatur war. Vom Supermarktparkplatz haben sie ihn geklaut. Einfach so und keiner will etwas gesehen haben. […]
Als meine Tochter mich völlig aufgelöst anrief, befand sie sich gerade mit dem Bus auf dem Weg zur Polizei. Sie können sich ja vorstellen, was ich mir davon versprochen habe. Also riet ich ihr davon ab und rief stattdessen den Peilsender an, den ich auf Empfehlung eines Freundes im Kofferraum versteckt hatte. Und siehe da, eine halbe Stunde und 10,- EUR für ein Taxi später fanden wir den Wagen auf dem Parkplatz eines nahen Autoverwerters. Schlüssel ins Schloss und ab nach Hause.
Die Polizei haben wir nicht gerufen. Soweit ist es schon. […] Ich sage Ihnen, die Autobauer sollten dazu verpflichtet werden, alle Autos mit einem Peilsender zu bestücken. Bedenken Sie allein die Abschreckung. Aber bis es soweit ist, muss man sich eben selbst helfen.
Mit verstimmten Grüßen,
Helmuth L.“

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